Führungskompetenz 50plus Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

Führen Sie richtig? – Eigene Führungskompetenz reflektieren!

„Vereinbart ist doch…!“ oder „Was könnte Sie unterstützen?“

Weshalb ist es gerade jetzt notwendig, dass führende Mitarbeiter ihre Führungskompetenz reflektieren und optimieren?
Vielerorts beträgt der Altersdurchschnitt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ca. 45 Jahre und mehr. Ist der Chef im Mittelfeld oder jünger, ergibt die „Generationsreihe“ eine ‚spannende‘ Konstellation.

Was ist die Problematik?
Hochleistung, Beschleunigung ist angesagt.

Lebensphasenbedingt sind:
– die jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im flotten „Live stream“ d.h. in der Beschleunigung
– die 50plus eher in der Entschleunigung

Beschleunigung und Entschleunigung: zwei unterschiedliche Kräfte, die sich auf  Leistungsbereitschaft und Zusammenarbeit einwirken!

Was sind die Folgen?
Alte und junge Mitarbeiter werten sich gegenseitig ab, die dadurch entstehende Unlust, den anderen zu unterstützen, bindet Energie und Zeit. Es kommt bei der ganzen Abteilung zum Abfall der Leistung.

Spannungen entstehen, gegenseitige Schuldzuweisungen sind zu hören: „Wenn die das machen würden …, dann könnten wir!“ Keiner fühlt sich gehört und wertgeschätzt.

Agiert die Führungskraft nur mit leistungsorientierten Führungsmethoden, mit dem Fokus auf Kennzahlen und Zielerreichung, und der Forderung „mehr zu bringen“, wirkt dies verstärkend auf die gesunkene Arbeitsmoral. Krankheitstage nehmen zu.
– Und die Führungskraft kann es keinem Recht machen!

Welche Auswirkungen hat dies?
Leistungen, die aufgrund des Könnens, des Wissens und der Erfahrung aller erbracht werden könnten, bleiben unter dem zu erreichenden Niveau. Führung wird anstrengend.

Was ist die Herausforderung?
Den eigenen Führungsstil so optimieren, dass alle Mitarbeiter in einem hohen Maß Verantwortung für die Qualität ihrer Arbeit und Abteilung übernehmen, Wissens und Erfahrung wird weiter gegeben.

Was ist zu tun?

1. Ein übergeordnetes Ziel schaffen: Wir haben eine gute uns gegenseitig unterstützende Abeitsatmosphäre!
2. Den einzelnen Mitarbeiter so führen, dass er in seine volle Leistungskraft kommen kann.

Wie ist das zu erreichen?
Weniger eine auf Kennzahlen und Ziele fokussierte Führung, sondern mehr Führung zur Begeisterung, zum „wichtig sein“, zum „sich gebraucht und geschätzt fühlen“!

Führung zur Begeisterung, d.h. durch hohe Empathiefähigkeiten den Mitarbeitern die Sinnhaftigkeit ihrer Arbeit bewusst zu machen. Beispiel: Ein Arbeiter in einem Steinbruch wurde gefragt, weshalb er so fröhlich und beschwingt bei der harten Arbeit sei. Seine Antwort: „Manche Leute brechen Steine – ich baue eine Kathedrale!“

Die Fragen, die die Führungskraft mit dem Mitarbeiter zu klären hat, sind:
1. Welche Kathedrale baut er denn?
2. Welchen persönlichen Nutzen hat der Mitarbeiter, wenn er sich sein Arbeitsumfeld als Wissens- und Kraftquelle aufbaut?
Mit Feedbackschleifen kann die erkannte Sinnhaftigkeit verstärkt und das Engagement an der Arbeit und somit eine hohe Leistungsfähigkeit lebendig gehalten werden.

Führung zum Selbstwert/wichtig sein: Die Botschaft an die 50plus Mitarbeiter: „Die Jungen sind schneller, aber die Alten kennen die Abkürzung“, bewirkt Wunder und hohe Einsatzbereitschaft. Fragen nach Rat auf Grund des Erfahrungsschatzes bringt mitunter überraschende und effektive Verbesserungsvorschläge!

Geschätzt fühlen: Gerade in Zeiten, in denen Menschen ihre Ängste spüren, sich ausgelaugt durch viele berufliche, persönliche und private Veränderungen fühlen, tut es sehr gut, einen empathischen Chef zu haben. Es tut gut, einen Vorgesetzten zu haben, der einfühlsam hilft, Hürden zu überwinden und nach Unterstützungsmöglichkeiten fragt.

Prof. Dr. Heike Bruch von der Universität St. Gallen bei der Zukunftswerkstatt des ddn: ‚Werden Mitarbeiter mit Wertschätzung und Empathie geführt, steigt die Leistungsfähigkeit und die Kundenzufriedenheit auf über 12% an. Krankheitstage werden weniger‘.

Was ist das Ergebnis?
Mitarbeiter, die mit Engagement eine qualitativ hohe Leistung bringen und für ihren Chef durchs Feuer gehen! – Lust auf solche Mitarbeiter?

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Demographie-Management – Motivation für die betriebliche Berufsausbildung: ’21 Tipps für Ausbilder‘

Erneut auf dem Weg zum Bestseller bei AmazonKindl  mein e-book ’21 Tipps für Ausbilder, Selbstmotivation & Motivation für Auszubildende ‚

5 von 6 Bewertungen sehr gut!!!!

Viele Tipps um in der Ausbildungpraxis schneller und leichter ans Ziel zu kommen! Herunterladen lohnt sich! Hier der Link dazu
http://www.amazon.de/gp/reader/B00HV9U9MM/ref=sib_dp_kd#reader-link

Autorin: Petra S Müller

Kurzbeschreibung + Leseprobe


Für wen ist das Buch ein Gewinn?

– für Ausbilder, Ausbildungsbeauftragte, Auszubildende als Standortbestimmung und Kompetenzerweiterung

– für Eltern von jetzigen und zukünftigen Auszubildenden, Schüler deren Ziel eine Ausbildung ist, als Wegweiser

Sie erfahren 3 Dinge:

1. Was Sie tun müssen, damit Begeisterung für die Ausbildung bei den Auszubildenden aber auch bei Ihnen selbst aufkommt.

2. Welche Blickwinkel und Strategien Engagement, gute Ergebnisse, Zeit und Energieersparnisse bringen.

3. Welche meiner Ausbildungsmethoden sind ‚up to date‘ und erleichtern mir den Ausbildungsalltag mit der heutigen Ausbildungsgeneration und welche meiner Ausbildungskompetenzen gilt es zu erweitern?

21 Tipps für Ausbilder praxiserprobt zu folgenden Themen:

Der Ausbilder in seiner Führungsrolle

–       Test: Was für ein Ausbildertyp bin ich?

–       Situativer Einsatz des Ausbildertyps je nach Auszubildendem

–       Coach und Berater, die Rolle in der Ausbildung

Die Zusammenarbeit von Ausbilder und Auszubildendem

–       Verhaltensgrundsätze für den Auszubildenden

–       Der Vertrag über eine gute erfolgreiche Zusammenarbeit

–       Verpflichtung für Engagement in den Ausbildungsabteilungen

Motivation für die Ausbildung

–       Methoden um Begeisterung bei den Auszubildenden zu erzeugen

–       Blickwinkel: ‚Ausbildung als Lebensschule‘ Türöffner und Entlastung

–       Reflektierten Praxisbeispielen und erprobten Ideen!

Aussage eines Ausbilders, der bereits das Buch gelesen hat:
Hätte ich das früher gelesen, hätte ich so manches anders gemacht!

Für gute Fachkräfte und gegen die Auswirkungen der Demographie

 

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Angebot Demografie Management 50plus Mitarbeiter

Mein Angebot und Unterstützung für Sie:

Dem Fachkräftemangel entgegen wirken, sei es durch gezielte Strategien in der betrieblichen Berufsausbildung oder durch erneute Motivation der 50plus Mitarbeiter. Fachkräfte binden, aktivieren, Führungskräfte auf den Demografischen Wandel einstellen, hören Sie selbst:

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Der Nutzen von Demographie Management

Petra Müller zum Nutzen ihres Angebots im Demographie Management

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